Mäuse
Hausmäuse nutzen bereits sehr kleine Öffnungen und bleiben häufig lange unbemerkt. Für eine nachhaltige Bekämpfung werden neben dem aktuellen Befall auch Laufwege, Nahrungsquellen und mögliche Eintrittsstellen berücksichtigt.
Typische Hinweise auf einen Befall
So geht Anizid vor
1Befallsanalyse
Kotspuren, Fraßstellen, Laufwege und mögliche Eintrittsöffnungen werden kontrolliert. Dabei wird eingeschätzt, wie stark und wie räumlich verteilt der Befall ist.
2Bekämpfung passend zum Befall
Je nach Situation kommen geeignete Fallen, gesicherte Köderstellen oder eine Kombination daraus zum Einsatz. Rodentizide werden nur bei festgestelltem Befall und entsprechend der Zulassung und Gebrauchsanweisung des eingesetzten Produkts verwendet.
3Kontrollen und Anpassung
Die Kontrollabstände richten sich nach dem eingesetzten Produkt und dem Befallsverlauf. Bei antikoagulanter Beköderung werden Köderstellen gegen Mäuse zu Beginn typischerweise alle 2 bis 3 Tage und anschließend mindestens wöchentlich kontrolliert. Köderannahme und Befallsentwicklung werden dokumentiert und die Maßnahme bei Bedarf angepasst.
4Abschluss und Prävention
Nach Abschluss der Beköderung werden verbleibende Köder entfernt und ordnungsgemäß entsorgt; auffindbare tote Nagetiere werden bei den Kontrollen beseitigt. Anschließend werden Eintrittsstellen, Nahrungsquellen und weitere Präventionsmaßnahmen besprochen.
So können Sie sich vorbereiten
Der angegebene Preis gilt je Behandlung und ist ein Brutto-Ab-Preis. Wie viele Termine erforderlich sind, hängt von Befall, Verfahren und den verbindlichen Produktvorgaben ab.
Problem mit Mäusen?
Schildern Sie kurz den Befall. Fotos können bei der ersten Einschätzung helfen.