Schädlingsinformation

Lebensmittel- und Kleidermotten

Bei Motten muss zuerst unterschieden werden, ob Lebensmittel oder Textilien betroffen sind. Die Larven verursachen die eigentlichen Schäden; sichtbare Falter sind häufig ein Hinweis auf einen versteckten Entwicklungsherd.

ab 169 € Aufwand abhängig von Mottenart, Befallsquelle und Umfang.
Motten

Typische Hinweise auf einen Befall

Gespinste oder Larven in trockenen Lebensmitteln
Kleine Falter in Küche, Vorratsschrank oder Kleiderschrank
Fraßlöcher an Wolle, Teppichen oder anderen tierischen Naturfasern
Larven, Häutungsreste oder Gespinste in Fugen und Schrankbereichen

So geht Anizid vor

1Mottenart und Befallsquelle finden

Es wird geklärt, ob Lebensmittel- oder Kleidermotten vorliegen und wo sich der eigentliche Befallsherd befindet.

2Befallenes Material entfernen oder behandeln

Befallene Lebensmittel müssen entsorgt werden. Bei Textilien kommen je nach Material geeignete Reinigungs-, Wärme- oder Kälteverfahren in Betracht.

3Monitoring und Erfolgskontrolle

Pheromon-Klebefallen können zur Befallsermittlung und späteren Erfolgskontrolle eingesetzt werden. Sie reichen allein jedoch nicht aus, um einen Befall sicher zu beseitigen.

4Gezielte Behandlung bei Bedarf

Bei hartnäckigem Befall wird abhängig von Mottenart und Befallsort entschieden, ob eine zusätzliche gezielte Behandlung sinnvoll und zugelassen ist. Lebensmittel selbst werden nicht mit Insektiziden behandelt.

So können Sie sich vorbereiten

Befallene Lebensmittel nicht weiter verwenden und getrennt entsorgen. Verdächtige Vorräte oder Textilien bis zur Kontrolle möglichst getrennt halten, damit sich der Befall nicht weiter verteilt.

Der angegebene Preis ist ein Brutto-Ab-Preis. Der tatsächliche Preis richtet sich nach Mottenart, Befallsquelle, Umfang und erforderlichem Aufwand.

Problem mit Motten?

Schildern Sie kurz den Befall. Fotos können bei der ersten Einschätzung helfen.